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Das kleine Kind unter dem Gerüst

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Amazon2Go - Kurzgeschichte

 

 

Der

 

   Spielplatz

Die

Amazon

Spielregeln

Das

 

Tunnelsystem

 

 

Das kleine Kind unter dem Gerüst

 

 

 

 

 

 

CHRISTIAN OTTO KELM

 

 

1         Inhalt

 

2       Vorwort. 3

 

3       Von der Wippe zur Waage. 5

 

4       Wer lesen kann ist klar im Vorteil...auch als Kind. 6

 

5       Auffindbarkeit um jeden Preis? Aber für wen oder was?. 7

 

6       Marketing – auf dem Spielplatz. 8

 

7       Controlling Reporting Analyse – Aufsichtspflicht….. 9

 

8       Schluss. 10

 

 


 

 

2         Vorwort

 

 

Es trafen sich einige Kinder zum Spielen. Bei einem Klettergerüst welches für alle Kinder frei zugänglich war, schaffte es ein Kind den ganzen Platz in der Mitte für sich zu beanspruchen. Die Zugänge rund um das Gerüst waren sehr gut einsehbar und gut abgesichert.

 

Das Gerüst war so schön, dass alle damit spielen wollten. Doch nur unter dem Gerüst spielen reichte nicht. Es fehlten Spielsachen. Einige Kinder schafften es den Anderen Spielsachen wie Schaufeln und Förmchen von außen durch das Gerüst zu schieben. Dafür ließ das Kind in der Mitte die anderen Kinder mitspielen, verlangte aber zusätzlichen Sand um das Spielzeug gut aufstellen zu können.

 

Der Haufen auf dem das Kind in der Mitte saß wurde immer größer, mehr Sand um die Burg nach außen viel mächtiger werden zu lassen und viel mehr Spielzeuge als ein einzelner je benötigen wird.

 

Die großen Kinder fanden das kindisch und wollten das nicht. Sie spielten lieber mit Ihrem großen teuren Markenspielzeug auf der grünen Wiese in Ihren eigenen Holzhäusern mit Rutschen, Schaukeln und Brücken. Doch langsam merkten Sie, niemand wollte mehr umständlich über Brücken klettern oder rutschen. Es war bequemer am Gerüst – den alles was man zum Spielen brauchte war direkt verfügbar. Kaum jemand blickte noch zu den großen Kindern und Ihrem Kaufmannsladen.

 

Das kleine Kind in der Mitte wurde langsam sichtbarer auf dem Spielplatz und rief immer mehr Kinder herbei. Es merkte jedoch, dass die großen Kinder es argwöhnisch beäugten. Also dachte es sich – lass ich die großen Kinder doch mitspielen – aber wie schaffe ich es cool zu wirken?

 

Es baute also einen Tunnel unter dem System des Gerüsts und versicherte den großen Kindern ganze viel tollen Sand und versprach sich sehr gut um das Spielzeug der Großen zu kümmern, wenn Sie Ihm etwas davon abgeben. Zudem würden die ganzen anderen Kinder nach dem Spielen auf dem Gerüst auch ganz sicher noch Sand auf die grüne Wiese bringen und noch mit Ihnen weiterspielen. Es wollte auch nur ein bisschen Sand von den Großen als Gegenleistung.

 

Nun kamen alle Kinder aller Stufen zum Gerüst und wollten spielen… Sie spielten mit allem was Sie finden konnten. Einige Kinder schafften es mit der Zeit jedoch, den spielenden Kinder Sternenstaub in die Augen zu streuen und so sahen Sie nicht mehr die großen Markenspielzeuge. Ihnen reichten die kleinen Schaufeln und Förmchen welche genauso aussahen, aber mit vielen Sternen bedruckt waren.

 

Die großen Kinder reagierten erbost. Einige gingen direkt wieder weg in Ihren Birkenwald-Schuhen, andere hatten ein so starkes Selbstbild und behaupteten, wir sind größer als du – nach dem Motto „Spielzeug-sind-Wir“.

 

Andere fingen an viel größere Sachen durch die Tunnel zu schieben. Doch das Kind unter dem Gerüst musste mehr Sand verlangen, da die Tunnel umgebaut werden mussten.

 

Dadurch kam das Kind im Gerüst auf die Idee direkt selber einen Tunnel zu bauen und ohne viel Sand selber Spielzeug aus dem großen Spielhaus zu holen. Es wusste ja mittlerweile ganz genau mit was alle Kinder am liebsten Spielen wollen oder sich gerne schenken oder auf Ihrem Wunschzettel schreiben.

 

Während die Großen und das Kind unter dem Gerüst beschäftigt waren und die anderen Kinder mit Ihrem Sternenstaub zauberten, sammelten sich einige Kinder aus der Nachbarschule „Kina“ und schauten neidisch zu. Sie waren viel mehr und wollten auch mitspielen. Jedoch hatten Sie keinen Sand sondern nur dunkle Erde und Wasser. Schnell formten Sie daraus Spielzeug welches fast genauso aussah wie die anderen Schaufeln und Förmchen – selbst das teure Markenspielzeug war nicht sicher.

 

Das kleine Kind unter dem Gerüst war im Tunnel und grub mit hoher Geschwindigkeit und voller Konzentration in alle Richtungen gleichzeitig – es wollte einfach überall mitspielen. Die großen Kinder zwängten immer mehr Produkte gegen immer höhere Sandforderungen in die Tunnel. Oftmals blieb die Hälfte stecken oder verschwand auf dem Weg und die Tunnel-Reparatur mussten Sie teuer bezahlen.

 

Die Kinder der Nachbarschule begannen jetzt den ganzen neu gebauten Schlamm durch einige Lücken im Gerüst zu drücken… Beim ganzen Tunnelbau hat das Kind unter dem Gerüst nie an ein Dach oder Türen gedacht. Aufgrund des sehr schnellen Aufbaus der Gerüste und Tunnel lag der Schwerpunkt nie auf Schutz und Stabilität durch Fenster und Mauern oder wenigstens ein paar schwedische Gardinen. Eine unglaubliche Masse an Schlamm ergoss sich über den feinen Sand und das vorhandene Spielzeug. Einige Kinder berichteten sogar von angeblich gefälschtem Schlamm – nicht mal mehr der letzte Dreck war noch glaubhaft Dreck!

 

Doch alle Kinder lieben Schlamm… er ist vielfältig und man kann so schön damit spielen. Die Überraschung kommt erst wenn der Sternenstaub abblättert und der Matsch trocknet.

 

Auch das Kind im Tunnel, dem der Schlamm in den Rücken fiel und den großen Kindern war das nicht geheuer – Sie mögen grundsätzlich keinen Schmutz.

 

Schnell wurde ein neuer Tunnel angelegt und ein großer Teil des Schlamms wurde zurückgespült. Dabei spülte man jedoch viel richtigen Sand weg. Nur langsam wurden die richtigen Spielzeuge sichtbar – Schaden haben alle Beteiligten genommen, nur die Nachbarschule hatte plötzlich sehr viel Sand…

 

Die großen Kinder gingen nun völlig erschöpft zurück in Ihre ehemals tollen Spielhäuser – doch die waren plötzlich kaputt. Wenn man nicht auf der Rutsche rutsch wird diese rostig. Auch die tollen Schaukeln und Brücken wurden nicht gepflegt und an die Bedürfnisse der ganzen spielenden Kinder aller Altersstufen angepasst. Außerdem fingen einige andere Kinder an von der grünen Wiese direkt an das Kind im Gerüst zu liefern – obwohl es Markenspielzeug war und die großen Kinder es verboten hatten.

 

Leider versagte in diesem Fall sowohl die Pausenaufsicht des Kindergartens, als auch die Vernunft der ganzen Kinder die mitgespielt haben.

 

3         Von der Wippe zur Waage

 

Anfangs ist vieles wunderbar auf solchen Spielplätzen. Gerne versucht man Neues und ist offen für ein bisschen buddeln und die Hände dreckig machen. Hier und da fällt man auf den Hintern und rutscht mal ab. Doch am Ende landet man im weichen Sand.

 

Einige Kinder finden aber auch die kleinen und großen Spielgeräte faszinierend. Nehmen wir nur die Wippe. Welch wundersames Gerät – die Mischung aus kurzfristigem Kick beim Gefühl des Schwebens… Welch unglaubliches Gefühl der Macht wenn man den Anderen nach oben schnellen lässt und Ihn in ungeahnte Höhen befördert… Zu guter Letzt die Spannung vor dem Aufschlag – wobei man sich immer sicher sein kann, das Gegengewicht des Anderen stoppt einen sanft im Sandbett darunter.

 

Doch was passiert wenn der andere plötzlich den Mittelpunkt der Wippe verschiebt – also die Spielregeln ändert. Der Andere zieht dich ganz offensichtlich immer mehr in den Mittelpunkt. Man denkt – das wird lustig – mit diesem kurzen Hebel kann ich meinen Gegenüber ganz hoch in die Luft katapultieren – ich habe die volle Kontrolle – das wird zwar anstrengend – aber ich habe die Macht. Dumm nur das nie der kurze Hebel gewinnt!

 

Das Kind unter dem Gerüst liebt die Wippe – es holte sich ganz viele davon – eine für jedes große Kind. Doch statt auf einer Wippe sitzt man plötzlich auf einer Waage. Du bist oben angekommen, doch nur weil das Kind unter dem Gerüst es will und dich abwiegt ob du nützlich sein kannst und mehr Sand abgibst, wenn es dich noch höher hebt. Du hast keinen Einfluss auf seine Entscheidung – er lässt dich an der langen Hand verhungern oder wenn er zu einem anderen Kind spielen geht - fällst du sehr hart auf den Boden, denn dein ganzen feinen Sand hast du Ihm ja gegeben.

 

4         Wer lesen kann ist klar im Vorteil...auch als Kind

 

Nun hättest du auch einfach die Spielplatzregeln vorher lesen können und die Warnung an der Eingangstür, dass einige Kinder auf dem Spielplatz Krankheiten wie Opportunismus und Egoismus haben und einige Kinder mit tagträumerischen Weltherrschaftsphantasien spielen. Egal ob bei dem Elektrospielzeug mit Blick zum Mond und Mars oder die Bücherwürmer welche immer aus der Bibliothek heraus blicken und so viel lesen, um am Ende alles selber zu können.

 

Dieser Verantwortung kann man sich nicht entziehen – keiner von uns. Insbesondere dann nicht, wenn die Spielregeln ganz klar im allen zugänglichen Geräteheft beim Spielplatzeingang liegen. Sogar in mehreren Sprachen und mit Suchfunktion.

 

Egal ob großes oder kleines Kind – wenn man unter dem Gerüst spielen will muss man selbstbestimmt agieren. Man gibt dem Kind unter dem Gerüst nicht einfach Spielsachen und lässt es damit machen was es will oder wo er es hingibt oder hinstellt.

 

5         Auffindbarkeit um jeden Preis? Aber für wen oder was?

 

Insbesondere in der ersten großen Schlammschlacht hat man gemerkt worauf es ankommt. Der ganze Dreck verhinderte die Sichtbarkeit des ganzen tollen Spielzeugs. Selbst die teuren Markensachen wurden beschmutzt und fast überall konnte man nur noch wenige gute und bewährte Spielsachen finden. Oftmals waren die Sachen kaum zu unterscheiden - viele Kinder sagten nur noch "das passt mir aber - auch wenn es nicht wie das Originale aussieht"!

 

Einige Kinder haben sich sogar Allergien gegen Birken und Stöcker entwickelt. Die Kinder welche mit dem Spielzeug spielten waren so unzufrieden, dass Sie Zettel am Gerüst befestigten: „Nicht damit Spielen – das riecht nach Schlamm“. Selbst die große Siegesgöttin lachte vom Fußballplatz – „Mir kann ja nichts passieren!“, dachte Sie.

 

Einige Kinder holten sich Sandstrahler und polierten Ihren ganzen Sternenstaub nochmals umfangreich auf. Oben angekommen bekam man sogar hin und wieder ein Fähnchen geschenkt. Aber nicht weil man überall sichtbar war – sondern weil man so viel tollen Sand gemacht hat, auf dem man ganz oben stand – das führte natürlich zu Irritationen bei einigen Kindern. Selbst die Kleinsten diskutierten plötzlich über Korrelation und Kausalität.

 

Das Kind unter dem Gerüst hat den ganzen Sternenregen dann plötzlich mit einer Aufräumaktion im Winterputz ganz schnell weggewischt!

 

Die Kinder der Nachbarschule sahen dies auch. Durch den ganzen neuen Sand konnten Sie nun aber die Spielsachen welche oben standen ganz leicht nachbauen. Ein großer Junge aus der Nachbarschule hat sogar einen sehr großen Anker am Gerüst befestigt und zieht mittlerweile sehr viel Sand in seine eigenen Taschen ab. Eine weitere Schlammlawine kam ins Rollen.

 

6         Marketing – auf dem Spielplatz

 

Die großen Kinder waren mittlerweile abhängig vom Kind unter dem Gerüst. Die Tunnel sind teuer geworden und der ganze Sand war am Gerüst konzentriert und den benötigten Sie unbedingt. Also putzten Sie sich heraus.

 

Hier und da gab es Unebenheiten im Sand und man konnte seine Produkte auf diesen Hügeln platzieren um oben sichtbar zu sein. Diese Plätze waren selten – aber nicht so teuer. Das Kind unter dem Gerüst nannte die Hügel „Alle Angebote Platzieren“ oder „Auffindbar mit Sand“ und für die Großen sogar „Ausverkauf macht glücklich“

 

Die großen holten Sand von zuhause und gaben noch mehr Sand ab um die Produkte weiter oben hinzustellen. Sie bauten die Rutschen ab und verschenkten die Schaukeln an die wenigen Kinder welche noch damit spielten. So konnte der nächste Schlamm Sie wenigstens nicht erreichen.

 

Unglaublicher Weise begann das Spiel wieder von vorn – aber ehrlich – Kinder sind so!

 

Die Nachbarschule fing an schöneren Schlamm zu schmeißen. Die Kinder hier begannen noch mehr Sternenstaub aufzukleben. Alle Kinder die spielen wollten fielen wieder auf den frischen Schlamm rein und beschwerten sich bei der Aufsicht über getrockneten Dreck!

 

7         Controlling Reporting Analyse – Aufsichtspflicht…

 

Irgendwann kam die Spielplatzaufsicht. Sie hatte keine Lust auf das Theater. Wer soll das jetzt alles wegräumen und überhaupt – wie soll man all so ein Durcheinander STEUERN!?

 

Warum wird hier mit Schlamm geschmissen? Dürfen die das überhaupt? Wer ist dieser kleine Maulwurf der überall Tunnel gräbt, geschützt vor unseren strengen Blicken? Auf unserem Spielplatz muss man erstmals 19 Sandkörner abgeben und jeder bekommt einen Aufkleber nach der Prüfung durch die Aufsicht ob alles stimmt mit dem Spielzeug. Unsere teuren Überprüfungs-Verfahren haben wir ja nicht aus Spaß. Jedes Spielgerät unterliegt ja tatsächlich der Spielaufsicht und der Kennzeichnungspflicht - wird ja alles chronologisch einheitlich markiert!

 

Leider hatte keiner daran gedacht rechtzeitig mitzuzählen wie viel Sand in dem Tunnel verloren gegangen ist. Was hat man investiert um Fähnchen auf dem Berg zu jagen oder seine Markenspielzeuge auf die hohen Sandberge zu stellen. Auch die anderen Kinder fragten sich langsam, warum müssen Sie Ihre Produkte abgeben und dafür Sand bezahlen das andere damit spielen können? Kann ich ja gleich ein eigenes Spielhaus mit Gerüst bauen – kann ja nicht schwer sein so einen Spielplatz zu bauen mit vielen Spiel-Plattformen!

 

Die Spielplatzaufsicht war außer sich. Da sitzen ja auch ganz viele große Kinder auf der Wippe – wer holt die da jetzt wieder runter? Einige schreien schon ganz laut – „Ich spiele nie wieder beim Gerüst!“

 

8         Schluss

 

Keiner merkte in der Zeit, dass das Echo stärker und stärker wurde, da das Kind unter dem Gerüst überall Tunnel und Höhlen gebaut hatte. Das Echo hallte mittlerweile bis zu allen Kinder und die neue Show konnte beginnen!

 

Selber hat es nie seinen Sand weggegeben. Immer nur mehr Tunnel gebaut! Sogar in die Nachbarschule…

 

Viel schlimmer war es aber für einige der großen Kinder – mittlerweile sitzt das kleine Kind nichtmehr nur unter dem Gerüst und auf der Wippe – es sitzt im Spielhaus und hat es sogar geschafft die Spielplatzregeln zu ändern…

 

Es hat ganz vielen Kindern einfach den Sternenstaub weggenommen und erzähl stattdessen überall rum man könne mit ganz viel Sand kurzfristige gut sichtbare Positionen auf den Hügeln erhalten. Die kaufbare Spielzeug-Platzierung wurde immer wichtiger – doch da die kleinen Kinder noch nicht rechnen konnten wurde auch dies ein Reinfall!

 

Zu guter Letzt haben sich einige andere Gerüstbauer sogar komplett zurückziehen müssen. Es gibt wohl einen Bauarbeiter am Yachthafen, von dem man erzählt er war mal ein kleines Kind unter einem anderen Gerüst. Dem sind aber alle Kinder weggelaufen, obwohl er ganz viele Kleinanzeigen für Spielzeug hatte, jetzt spielt er wohl mit „Marken für seine Freunde“.

 

Ein Happy End gibt es wohl nur für die Kinder, welche schon auf dem Abenteuerspielplatz gehen dürfen. Fernab vom Spielplatz mit dem Klettergerüst und den alten Rutschen und Spielhäusern treffen sich Jack und Johnny, aber auch kleine Mäuse und reiche Enten in einem wunderschönen Freizeitpark! Hier gelten noch die alten Regeln – manchmal auch schlicht die Rechte des Stärkeren. Dann greifen Sie nach den Sternen im heiligen Wald – wobei man gehört hat, dass der kleine Oskar ein Freund vom Kind unter dem Gerüst geworden ist!

 

Doch in einem sind Sie sich doch einig – das Spiel ist gut!

 

 

 

ENDE

 


Hier kurz die wichtigsten versteckten Anspielungen – Ohne Auflösung – nur HINWEISE:

 

Beispiel:

 

AMAZON Marktplatz

 

Geld ist Sand

 

Sterne sind Bewertungen

 

Spielzeug Waren

 

Spielhäuser/ Kaufmannsladen sind Kaufhäuser

 

Amazon Logistik sind die Tunnel

 

Weitere:

 

Vendoren / Hersteller

 

Seller / Händler

 

Chinesen / China

 

Birkenstock

 

ToysRus

 

AmazonBasics

 

Produktfälschungen

 

Das große Versagen der Politik!

 

Ein Kapitel zu VendorCentral

 

Tesla

 

Berater

 

DPMA

 

NIKE

 

Bestseller

 

Das große Löschen der Bewertungen

 

Anker

 

AMS

 

AAP

 

AMG

 

Steuern

 

TÜV

 

CE

 

Shopsysteme

 

Alexa

 

eBay

 

eBay Kleinanzeigen

 

Brands for Friends

 

Einige große Brands … und LEGO

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Carl Otto (Mittwoch, 03 Januar 2018 10:59)

    Eine wunderbare Geschichte, die ich mir auch gerne ausgedacht hätte. Es erinnert mich ein wenig an 'Des Kaisers (Steiers) neue Kleider'.
    Es ist eigentlich nur schade, dass solche 'Werke' längst nicht von jedem verstanden.